Leistungsspektrum

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  • Röntgenaufnahmen des Thorax (Brustkorb)
  • Röntgenaufnahmen des Abdomens (Bauchraum)
  • Röntgenaufnahmen des gesamten Skelettsystems
  • Hals- Nasen- Ohren- Spezialaufnahmen
  • Ausscheidungsurogramme (Röntgenaufnahmen der Nieren, Harnleiter und der Harnblase)
  • Durchleuchtungen des Magen-Darm-Traktes
  • Defäkografie (spezielle Darstellung des Enddarms)
  • Phlebografien (Darstellung der venösen Gefäße mittels Kontrastmittel)
  • Angiografien (Darstellung der arteriellen Gefäße mittels Katheter und Kontrastmittel) in Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin.
  • Stereotaxien (Markierung kleinster Veränderungen in der weiblichen Brust im Rahmen der OP- Planung und Vorbereitung)


Konventionelles Röntgen (Projektionsradiografie)

In der konventionellen Radiologie werden durch ionisierende Strahlen Röntgenaufnahmen der Lunge, des Bauchraums sowie aller Skelettanteile erstellt.

Die vorhandene moderne digitale Technik ermöglicht eine so gering wie mögliche Strahlenbelastung. Zur Anfertigung dieser Röntgenaufnahmen sind keine besonderen Vorbereitungsmaßnahmen durch den Patienten notwendig.

Bei geplanten Durchleuchtungen und Untersuchungen, welche eine Injektion von Kontrastmittel erfordern, muss eine bestimmte Nahrungskarenz und ggf. auch eine Vorbereitung des Darms erfolgen.

Über die erforderlichen Maßnahmen wird der Patient vor der Untersuchung informiert.

Computertomografie

Die Computertomografie beinhaltet die Erstellung von Schnittbildaufnahmen aller Körperregionen (vom Schädel über den Brustkorb, Bauchraum bis hin zu den Gelenken und anderen Skelettanteilen). Mit unserem neuen Gerät (40-Zeilen-Spiral-CT) sind auch diagnostische Untersuchungen des Gefäßsystems und zukünftig auch zum Teil des Herzens und des Darms, durch diese für den Patienten wenig belastende Methode, möglich.

Bei der Computertomografie werden Überlagerungsartefakte ausgeschlossen, so dass die diagnostische Treffsicherheit im Vergleich zur konventionellen Radiologie weiter erhöht wird. Jedoch ist die Strahlenbelastung im Vergleich höher.

Die Untersuchungsergebnisse können in 3-D- Rekonstruktionen für den behandelnden Arzt besser visualisiert werden, welches insbesondere bei operativen Planungen hilfreich sein kann.

Bei CT- Untersuchungen können Kontrastmittelinjektionen bzw. eine Darmkontrastierung durch verschiedene Trinkmengen erforderlich sein. Bei geplanten Kontrastmittelinjektionen ist eine kurze Nahrungskarenz von mindestens 6 Stunden empfohlen.

Genauere Angaben hierzu erhalten Sie von unseren Mitarbeitern.


Magnetresonanztomografie

Die MRT ist ebenfalls ein Schnittbildverfahren, welches jedoch im Vergleich zur Computertomografie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern arbeitet. Bei dieser Untersuchung wird der unterschiedliche Magnetisierungsgrad verschiedener Gewebe ausgenutzt.

Besondere Vorteile bietet die MRT bei der Beurteilung von Weichteilgeweben und Flüssigkeiten. (z.B. Gehirn, Innere Organe des Bauches, Muskulatur, Binnenstrukturen der Gelenke usw.)

Die MRT ist, technisch begründet, mit einem höheren Zeitaufwand als die CT- Untersuchung verbunden. Außerdem wird die erhebliche Geräuschkulisse während der Untersuchung oft als unangenehm empfunden.

Dies versuchen wir mit der Einspielung von Musik über Spezialkopfhörer angenehmer zu gestalten. Bei speziellen Musikwünschen können Sie auch Ihre eigene Musik-CD mitbringen.

Hinweise über eine eventuell notwendige Vorbereitung erhalten Sie von unseren Mitarbeitern.